An Doping scheiden sich die Geister.
Manche halten es für unfair, andere für gefährlich und wieder andere für schädlich für den Sport.
Aber eigentlich ist all diese Empörung nur Heuchelei.
Manche halten es für unfair, andere für gefährlich und wieder andere für schädlich für den Sport.
Aber eigentlich ist all diese Empörung nur Heuchelei.
Wenn ein Sprinty sich die Schuhe anzieht, dann soll das okay sein, obwohl es ihm einen massiven Vorteil gegenüber einem anderen Sprinty bietet, das barfuss läuft.
Wenn ein Schwimmy sich die Brust rasiert, dann soll das okay sein, obwohl es ihm einen massiven Vorteil bietet gegenüber einem Heini Hemmi Schwimmy.
Wenn ein Sackhüpfy ein rituelles Menschenopfer durchführt, dann soll das okay sein, obwohl es ihm einen massiven Vorteil gegenüber einem Atheisty bietet, der dauernd irgendwelchen Bären und Blitzen ausweichen muss.
Wenn aber ein Schwarzeneggy Anabolika nimmt um Akne zu kriegen und seine Hoden schrumpfen zu lassen, dann ist es auf einmal ein grosses Problem, weil es ihm einen massiven Vorteil gegenüber einem grosshodigen Bodybuildy bietet!
Machen wir uns nichts vor. Wir wettkämpfen nicht mit dem, was wir haben, sondern mit dem, was wir kriegen (dürfen!).
Nichts am Sport ist natürlich. Jeder zieht sich Turnhosen an und legt den Koffer weg und rennt nicht dem Zug hinterher oder dem Löwen davon. Alles ist optimiert. Und normalerweise blättern die Optimierer sogar sehr viel Geld hin, damit auch alle wissen, wie gut sie es optimiert haben: Saudi Aramco ($1.3 Mrd/Jahr), Ineos ($777 Mio/Jahr), Shell ($470 Mio/Jahr) und TotalEnergies ($340 Mio/Jahr), Qatar Airways ($150 Mio/Jahr), Audi ($70 Mio/Jahr), Mercedes-Benz ($60 Mio/Jahr) und Volkswagen ($50 Mio/Jahr) optimieren das Benzin und die Autos und lassen es uns wissen. Nike ($100 Mio/Jahr) und Adidas ($100 Mio/Jahr) optimieren Schuhe und T-Shirts und lassen es uns wissen. Microsoft ($50 Mio/Jahr) optimiert die Trainingssoftware und lässt es uns wissen. Visa ($300 Mio/Jahr), Allianz ($200 Mio/Jahr) und Mastercard ($80 Mio/Jahr) optimieren die Finanzen und lassen es uns wissen(?) Rolex ($50 Mio/Jahr) optimiert die Zeit und lässt es uns wissen(??) Amazon ($50 Mio/Jahr) optimiert den Dschungel und lässt es uns wissen(???) Und Coca-Cola ($250 Mio/Jahr), McDonald's ($100 Mio/Jahr), PepsiCo ($100 Mio/Jahr) und Heineken ($90 Mio/Jahr) machen die Zuschauer unbeweglicher. Auch eine Art von Optimierung!
Die Pharmakonzern stecken gleich viel Knowhow in die Entwicklung dieser Pharmaka wie Nike, Adidas und Stöckli in die Entwicklung ihrer T-Shirts, Turnschuhe und Skier. Wieso sollten sie dann nicht auch Werbung machen können für die Produkte, auf die sie mit Recht stolz sein werden:
Lance Armstrong ausgestatet von Trek (Rennräder), Nike (Bekleidung, Schuhe) und Phizer (EPO). Ben Johnson ausgestatet von Diadora (Schuhe, Bekleidung) und Roche (Stanozolol). Diego Maradona ausgestatet von Puma (Turnschuhe) und Johnson & Johnson (Ephedrin). Andre Agassi ausgestatet von Head (Racket), Nike (Schuhe und Bekleidung) und Merck & Co (Crystal Meth). Mike Tyson ausgestatet von Everlast (Handschuhe, Shorts) und Novartis (Testosteron).
Und wenn einem ihrer Athleten ein drittes Ohr wächst, dann müssen die Produzenten genauso dafür gerade stehen, wie wenn ihm ein Schuh expodiert. Tatsächlich wird durch die Sichtbarkeit die Sicherheit erhöht und der Missbrauch reduziert.
Machen wir uns also nichts vor. Dass gewisse Hilfen okay sind und andere nicht, ist völlig willkürlich.
Alles, was am Sport nicht wie Savanne, Lendenschurz (in diesem Punkt bin ich mal grosszügig) und Löwe aussieh, ist Doping.
Wenn ein Schwimmy sich die Brust rasiert, dann soll das okay sein, obwohl es ihm einen massiven Vorteil bietet gegenüber einem Heini Hemmi Schwimmy.
Wenn ein Sackhüpfy ein rituelles Menschenopfer durchführt, dann soll das okay sein, obwohl es ihm einen massiven Vorteil gegenüber einem Atheisty bietet, der dauernd irgendwelchen Bären und Blitzen ausweichen muss.
Wenn aber ein Schwarzeneggy Anabolika nimmt um Akne zu kriegen und seine Hoden schrumpfen zu lassen, dann ist es auf einmal ein grosses Problem, weil es ihm einen massiven Vorteil gegenüber einem grosshodigen Bodybuildy bietet!
Machen wir uns nichts vor. Wir wettkämpfen nicht mit dem, was wir haben, sondern mit dem, was wir kriegen (dürfen!).
Nichts am Sport ist natürlich. Jeder zieht sich Turnhosen an und legt den Koffer weg und rennt nicht dem Zug hinterher oder dem Löwen davon. Alles ist optimiert. Und normalerweise blättern die Optimierer sogar sehr viel Geld hin, damit auch alle wissen, wie gut sie es optimiert haben: Saudi Aramco ($1.3 Mrd/Jahr), Ineos ($777 Mio/Jahr), Shell ($470 Mio/Jahr) und TotalEnergies ($340 Mio/Jahr), Qatar Airways ($150 Mio/Jahr), Audi ($70 Mio/Jahr), Mercedes-Benz ($60 Mio/Jahr) und Volkswagen ($50 Mio/Jahr) optimieren das Benzin und die Autos und lassen es uns wissen. Nike ($100 Mio/Jahr) und Adidas ($100 Mio/Jahr) optimieren Schuhe und T-Shirts und lassen es uns wissen. Microsoft ($50 Mio/Jahr) optimiert die Trainingssoftware und lässt es uns wissen. Visa ($300 Mio/Jahr), Allianz ($200 Mio/Jahr) und Mastercard ($80 Mio/Jahr) optimieren die Finanzen und lassen es uns wissen(?) Rolex ($50 Mio/Jahr) optimiert die Zeit und lässt es uns wissen(??) Amazon ($50 Mio/Jahr) optimiert den Dschungel und lässt es uns wissen(???) Und Coca-Cola ($250 Mio/Jahr), McDonald's ($100 Mio/Jahr), PepsiCo ($100 Mio/Jahr) und Heineken ($90 Mio/Jahr) machen die Zuschauer unbeweglicher. Auch eine Art von Optimierung!
Die Pharmakonzern stecken gleich viel Knowhow in die Entwicklung dieser Pharmaka wie Nike, Adidas und Stöckli in die Entwicklung ihrer T-Shirts, Turnschuhe und Skier. Wieso sollten sie dann nicht auch Werbung machen können für die Produkte, auf die sie mit Recht stolz sein werden:
Lance Armstrong ausgestatet von Trek (Rennräder), Nike (Bekleidung, Schuhe) und Phizer (EPO). Ben Johnson ausgestatet von Diadora (Schuhe, Bekleidung) und Roche (Stanozolol). Diego Maradona ausgestatet von Puma (Turnschuhe) und Johnson & Johnson (Ephedrin). Andre Agassi ausgestatet von Head (Racket), Nike (Schuhe und Bekleidung) und Merck & Co (Crystal Meth). Mike Tyson ausgestatet von Everlast (Handschuhe, Shorts) und Novartis (Testosteron).
Und wenn einem ihrer Athleten ein drittes Ohr wächst, dann müssen die Produzenten genauso dafür gerade stehen, wie wenn ihm ein Schuh expodiert. Tatsächlich wird durch die Sichtbarkeit die Sicherheit erhöht und der Missbrauch reduziert.
Machen wir uns also nichts vor. Dass gewisse Hilfen okay sind und andere nicht, ist völlig willkürlich.
Alles, was am Sport nicht wie Savanne, Lendenschurz (in diesem Punkt bin ich mal grosszügig) und Löwe aussieh, ist Doping.
Pharmakologisches Doping
Anabole Substanzen wie Testosteron, Nandrolon, Stanozolol, Metandienon, SARMs oder Clenbuterol für Muskelwachstum, Kraft und Fettabbau bei Bodybuildys, Gewichthebys und Sprintys, Hormone wie EPO, HGH, Insulin oder IGF-1 für mehr rote Blutkörperchen und Regeneration bei Radsportys, Langlaufys und Ausdauersportys, Stimulanzien wie Amphetamine, Ephedrin, Kokain, Modafinil oder Methylphenidat für Wachheit, Aggressivität und weniger Müdigkeit bei Sprintys, Fussballys und Kampfsportys, Narkotika wie Morphin, Oxycodon, Tramadol oder Heroin für Schmerzunterdrückung bei Boxys, Radsportys und Ausdauersportys, Beta-2-Agonisten wie Salbutamol, Formoterol oder Terbutalin für bessere Atmung bei Radsportys und Leichtathletys, Diuretika wie Furosemid, Hydrochlorothiazid oder Spironolacton für Entwässerung, Gewichtsverlust und Maskierung bei Boxys, Judokys und Gewichthebys, Betablocker wie Propranolol, Atenolol oder Metoprolol für Puls senken und Zittern reduzieren bei Sportschiessys, Billardys und Bogenschiessys, Cannabinoide wie THC oder synthetische Cannabinoide für Entspannung und Risikobereitschaft bei Randsportys, Glukokortikoide wie Prednisol oder Dexamethason für Entzündungshemmung und Schmerzdämpfung bei Radsportys, Teamsportys und Langstreckys und last but not least ein Snickers für die nötige Energie bei eigentlich allen Sportys. Die Doping-Klassiker eben.Eins dürfen wir hier nichts ausser Acht lassen: 1 Täfeli einer Tafel Schokolade (zusammen mit Hosenträgern und einem Paar komischer Schweissbänder(?)) ermöglicht es Hafþór Júlíus Björnsson („The Mountain“) eine 505kg Langhantel auf 85cm zu heben. Das klingt unglaublich! Doch damit ich das gleiche zustande bringe, bräuchte ich ebenfalls 1 Täfeli einer Tafel Schokolade (zusammen mit Hosenträgern und einem Flaschenzug).
Was ist hier nun das Doping? Hafþór Júlíus Björnsson Steroide, unsere Hosenträger, mein Flaschenzug oder die Schokolade? Würde auch nur eins davon fehlen, würde es keiner von uns schaffen.
Da also jeder mit einer Tafel Schokolade und etwas Grips wahnsinnige Gewichte heben kann, schauen wir uns an wieviel konkret:
Das Ergebnis erscheint dann hier …
Hinweis: Dieser Rechner kann auch (sollte aber nicht) für Doping Tests verwendet werden. Man schaut sich die Leistung des Schülys an und reverse engineert die Faktoren, die die Leistung ermöglicht haben.
Gen Doping
Manche Genvarianten sind im Sport nützlicher als andere. Also ersetzen wir die - nennen wir sie mal - "fauleren" durch "sportlichere". Wir tun das mittels CRISPR/Cas9 (alles im Webshop erhältlich). Wenn man sich allerdings das ganze genetische Geschnippel sparen will, kann man es auch mit Plasmiden versuchen. Das ist wesentlich einfach, hat aber Risiken.Mechanisches Doping
Dem mechanischen Doping sind eigentlich keine Grenzen gesetzt: versteckte Motoren im Radsport, Sprungfedern in Schuhen, Skispringwingsuit, ausfahrbarer Stabhochsprungstab, dressierte Golfmaulwürfe, Staubsaugercurlingbesen, widerstandslose Badekappe, eine zweite Faust im Boxhandschuh, Windschattenentschatter, Heckspoiler am Skidress, Netzcamouflagevolleyballtrikot, Drohnendiskus, Lautsprecher in der Badehose, die dumdumdumdum spielen, ...Fairplay nur was für Leute ist, die keine Batterien mehr haben!
Mathematisches Doping
Ist Mathematik ein Sport? Es gibt Mathematik-Olympiaden, die Mathematikys trainieren und optimieren ihre Technik, sie klettern mit Kreide an Wänden rum, sie befolgen die Regeln der Logik und brechen Primzahlenrekorde und das Publikum tobt, wenn die Fields-Medallien verteilt werden.Ja, Mathematik ist ein Sport!
Ich bin mir aber nicht ganz sicher, was für einer. Punkte-Sport könnte Sinn machen, das Ergebnis sind ja Zahlen und das Mathematiky mit der grössten könnte gewinnen. Nebeneinander-Sport wäre auch möglich, weil alle sich am gleichen Problem die Zähne ausbeissen können und das erste, das es löst, gewinnt. Wenn etwas ein K.o.-Sport sein müsste, dann Ohne Zweifel Mathematik. Ästhetik-Sport würde aber auch Sinn machen, denn was Eleganz betrifft, so findet man die hier ohne Zweifel mehr als beim gegrinsten Synchrongeschwimme.
So oder so. Es gibt auch Mathematisches Doping. Mathematik ist auch deshalb ein Sport, weil man sich doch Brüche zuziehen kann.
Das Ergebnis erscheint dann hier …
Physiologisches Doping
Unser Partner, die Schwarzwaldklinik, bietet folgende Bio-Hacking-Optimierungen an:- Skelett-Tuning
- Hydraulische Teleskop-Schienbeine - Die Unterschenkelknochen werden durch Titan-Zylinder ersetzt. Es ist ziemlich praktisch beim Basketball und Hochsprung, wenn man auf einmal 30 cm grösser ist.
- 360-Grad-Schulter - Das Schultergelenk wird so modifiziert, dass der Arm wie ein Propeller rotieren kann. Ideal beim Kraulschwimmen und um beim Speerwurf maximalen Anlauf zu nehmen.
- Fersen-Sprungfedern-Ersatz - Die Achillessehne wird entfernt und durch eine industrielle Stahlfeder aus einem 70er-jahre Sofa ersetzt. Sehr beliebt bei Hochspringys und Volleybal-Blockspielys.
- Vogel-Knochen-Bohrung - Das gesamte Skelett wird hohlgebohrt, um das Körpergewicht zu halbieren. Das Marathonläufy wiegt nur noch 30 Kilo, muss aber bei starkem Seitenwind aufpassen, dass es nicht von der Strecke geweht wird.
- Der Teleskop-Hals - Die Halswirbel werden durch ein ausfahrbares Stativ ersetzt. Perfekt für Torhütys, um über die Mauer zu schauen, oder für Radfahrys, um das Ziel mit dem Kopf früher zu erreichen.
- Zusätzliche Ellenbogengelenke - Ein zweites Gelenk im Unterarm ermöglicht es dem Basketballys, den Ball um das Gegny herum zu dribbeln, ohne sich zu bewegen.
- Haut & Oberfläche
- Gecko-Fingerkuppen - Mikroskopische Widerhaken an den Fingern. Handballys können den Ball einhändig fangen.
- Teflon-Ganzkörper-Beschichtung - Die Haut wird durch eine Anti-Haft-Schicht ersetzt. Ringy und Judoky flutschen dem Gegner einfach aus den Händen wie ein nasses Stück Seife.
- Flughörnchen-Membranen - Hautlappen zwischen Handgelenk und Hüfte. Beim Weitsprung segelt das Athlety einfach über die Sandgrube hinaus.
- Haifisch-Schuppen-Implantate - Die Haut wird rau wie Sandpapier. Macht das Schwimmy extrem schnell.
- Solar-Epidermis - Die Haut wird durch flexible Solarzellen ersetzt. Das Athlety lädt sein Akkus einfach in der Sonne auf.
- Innere Organe & Stoffwechsel
- Wal-Atemloch - Die Luftröhre wird auf den Kopf umgeleitet. Schwimmys müssen den Kopf nicht mehr drehen.
- Doppel-Herz - Ein zweites Herz in der rechten Brusthälfte, das beliebig zugeschaltet werden kann. Der Blutdruck steigt auf 300 zu 200, aber das Sprinty ist unschlagbar.
- Kamel-Höcker - Ein "Wasserreservoir" wird chirurgisch in den Rücken implantiert. Marathonläufy müssen an keiner Wasserstation mehr anstehen.
- Adrenalin-Pumpe (manuell) - Die Nebenniere wird mit einem kleinen Blasebalg in der Achselhöhle verbunden. Durch Armpumpen kann sich das Athlety vor dem Start selbst in den „Kampfmodus“ versetzen.
- Muskulatur & Sehnen
- Hydraulik-Bizeps - Die Muskelfasern werden durch kleine Öldruckdämpfer ersetzt. Der Arm schwillt auf Knopfdruck an wie bei Popeye nach einer Dose Spinat.
- Seilwinden-Sehnen - Die Sehnen funktionieren wie ein Flaschenzug. Das Kugelstossy kann den Arm langsam „aufkurbeln“ und die Energie speichern, um sie beim Abwurf explosionsartig freizugeben.
- Vibrations-Muskulatur - Die Muskeln zittern mit 5000 Hertz. Das wärmt den Körper im Winter sofort auf und beim Boxen verursacht jeder Treffer beim Gegny ein Schleudertrauma.
- Kopf & Sinne
- Chamäleon-Augen - Die Augenmuskeln werden getrennt steuerbar gemacht. Ein Auge fixiert den Ball, das andere scannt das Spielfeld.
- Rückspiegel-Implantat - Ein drittes Auge am Hinterkopf. Verteidigys sehen endlich, wenn das Stürmy aus dem toten Winkel kommt.
- Zoom-Objektiv-Hornhaut - Die Linse im Auge kann mechanisch zoomen. Bogenschützys sehen die Zielscheibe so gross wie ein Scheunentor.
- Neurologie & Nervensystem
- USB-Port im Nacken - Ein direkter Anschluss ans Kleinhirn. Sportlehrer können Spielzüge oder Kung-Fu-Kenntnisse jederzeit hochladen.
- Startschuss-Empfänger - Eine direkte Drahtverbindung vom Trommelfell in den Oberschenkelmuskel. Die Reaktionszeit beim Sprint fällt auf 0,00 Sekunden, da das Gehirn umgangen wird.
- Zeitlupen-Wahrnehmung - Das Gehirn wird übertaktet. Für den Baseball-Batty sieht der anfliegende Ball aus, als würde er in der Luft stehen, und es kann sich in Ruhe überlegen, wohin es schlagen könnte.
- Verteidigung & Tarnung
- Schildkröten-Nacken-Mechanik - Die Halswirbelsäule wird so umgebaut, dass der Kopf bei Gefahr in den Brustkorb eingezogen werden kann. Perfekt für Boxys.
- Stroboskop-Haut - Unter der Haut implantierte LEDs lassen den Athleten in schnellem Rhythmus blinken. Das Gegny beim Fechten oder Tennis wird so verwirrt und geblendet, dass es daneben schlägt.
- Pheromon-Drüsen - Die Schweissdrüsen werden manipuliert, um beliebige Gase abzusondern.
- Aerodynamik & Balance
- Känguru-Schwanz - Ein muskulöser Schwanzansatz am Steissbein. Turnys und Skatys nutzen ihn zum Ausbalancieren und Gewichthebys als drittes Standbein.
- Katzen-Schnurrhaare - Implantierte, 20 cm lange Fühler im Gesicht. Sie registrieren feinste Luftströmungen und Balance-Schwankungen, noch bevor das Gehirn es merkt. Der Körper korrigiert automatisch.
- Verschiebbare Organe - Leber, Nieren und Magen werden "schwimmend" gelagert. In einer scharfen Kurve rutschen alle Organe automatisch auf die Innenseite des Körpers, um den Schwerpunkt perfekt zu verlagern.
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Psychologisches Doping
70–90% aller Sportys nutzen abergläubische Rituale, die vor allem der Angstbewältigung und Leistungssteigerung dienen. Das ist psychologisches Doping. Und wie zum Beispiel Damisch et al. (2010) in "Keep your fingers crossed!: how superstition improves performance" bestätigen, zeigen die Rituale nachweisbare Erfolge. Dieses Doping ist mindestens so gut wie Anabolika.Die Sache ist aber die, die Rituale helfen nicht wirklich. Es ist reines Placebo. Was aber nichts schlechtes ist. Placebo zeigt 20-40% der Wirkung von echten Wirkstoffen und wir können da sogar noch etwas mehr nachhelfen mit unserem...
Das Ergebnis erscheint dann hier …
Swing By Doping
Die Methode, mit der man Weltraumsonden auf ihrer Reise in Galaxien, die nie zuvor ein Mensch gesehen hat, beschleunigt, lässt sich auch im Sprint nutzen: Der Swing By (auch bekannt als Slingshot, Gravity-Assist, Schwerkraftumlenkung oder Vorbeischwungmanöver). Dabei wird der Impuls eines Körper (Doping) auf einen anderen (Sprinty) übertragen.
Das klapp allerdings nur, wenn das Doping schneller ist als das Sprinty (sonst ist es Mobing(?)) und es muss seine Bahn ganz knapp in einem rechten Winkel kreuzen. Je nach dem, wieviel Ablenkung von seiner Bahn das Sprinty in kauf nimmt, kann es mehr oder weniger beschleunigen.
Das klapp allerdings nur, wenn das Doping schneller ist als das Sprinty (sonst ist es Mobing(?)) und es muss seine Bahn ganz knapp in einem rechten Winkel kreuzen. Je nach dem, wieviel Ablenkung von seiner Bahn das Sprinty in kauf nimmt, kann es mehr oder weniger beschleunigen.
Das Ergebnis erscheint dann hier …
Hinweis in eigener Sache: Um diese Art von illegalen (?) Einflussnahmen zu unterbinden, bieten sich Insekten-Netze neben der Laufstrecke an. In unserem Webshop kann man für diesen Zweck geeignete bestellen.
Auf dieser Seite erwähnte Produkte können in unserem Webshop erworben werden.