Metadisclaimer

Wie gesagt, ich mag Sport. Wirklich. Allerdings mehr so auf die selbstgemachte Art.
Weil anderen beim Sport zuzuschauen - so faszinierend es auch sein mag - eigentlich völlige Zeitverschwendung ist. Es nimmt einen auf eine emotionale Achterbahn, bringt einen aber nicht weiter. Es ist Doomscrolling der Präiphoneära (ich frage mich, ob irgendjemand dieses Wort auf Anhieb richtig liest?). Doch im Gegensatz zu anderen bedenklichen Aktivitäten, ist es (inzwischen?) gesellschaftlich gefeiert.

Jetzt muss sich jeder selbst die Frage stellen: Kann jemand, der medial übertragene Sportveranstaltungen öde findet (also ich, Egon Gänsemarsch, nicht Fan, nicht Kritiker, sondern Beobachter, der das Ganze ungetrübt von falschem Pathos und ohne Illusionen im Blick behält), irgendwas nützliches zum Thema Sport sagen?
Kann jemand, der kein Interesse an Cristiano Ronaldo, LeBron James und Marco Odermatt hat, die Maken im Sport erkennen und reparieren?Seht selbst, ihr lieben Sportlehrer, die ihr am Sportpuls der Sportzeit lebt.



Ach ja, die Sportlehrer-Tools-Webseite ist meiner Tochter Armin Gruber gewidmet.